Seit der Ver­öf­fent­li­chung des BGH-Urteils vom 29. Juli 2015 steht ein­deu­tig fest, dass Ver­si­che­rer bei der wider­spruchs­be­ding­ten Rück­ab­wick­lung von Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­run­gen weder Abschluss- noch Ver­wal­tungs­kos­ten ein­be­hal­ten dür­fen. Ledig­lich die auf die ein­ge­zahl­ten Prä­mi­en ent­fal­len­den Risi­ko­an­tei­le dür­fen vom Wider­spruchs­wert abge­zo­gen wer­den, da für den Ver­si­che­rungs­neh­mer wäh­rend der Ver­trags­lauf­zeit Ver­si­che­rungs­schutz bestan­den hat. Das ent­spre­chen­de Urteil fin­den Sie hier.

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