UNSERE EXPERTISE

Unse­re Arbeit rich­tet sich an geschä­dig­te Dar­le­hens­neh­mer und Anle­ger, die das Ver­trau­en in ihr Kre­dit­in­sti­tut oder ihren Finanz­be­ra­ter ver­lo­ren oder Zwei­fel dar­an haben, dass ihre Finanz­ver­trä­ge kor­rekt abge­rech­net oder sie bei Ver­trags­schluss opti­mal bera­ten wur­den. Vie­le Anle­ger wol­len wis­sen, ob sie ggf. auf­grund von ihnen bis­her nicht bekann­ten Umstän­den und Rechts­vor­schrif­ten bereits ver­lo­ren geglaub­tes Kapi­tal zurück­er­hal­ten kön­nen.

Unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung zeigt, dass häu­fig bereits die Bera­tung vor Ver­trags­ab­schluss unge­nü­gend ist, eine Viel­zahl von Finanz­ver­trä­gen ver­brau­cher­recht­li­che Vor­schrif­ten ver­letzt oder zu Las­ten von Dar­le­hens­neh­mern die Ver­trä­ge feh­ler­haft abge­rech­net wur­den. Häu­fig erge­ben sich aus die­ser Tat­sa­che erheb­li­che (Rück-)Forderungsansprüche gegen­über Ban­ken, Kre­dit­in­sti­tu­ten, Ver­si­che­run­gen und Anla­ge­be­ra­tern.

Der ers­te Teil unse­rer Arbeit besteht dar­in, sol­che (Schadensersatz-)Ansprüche her­aus­zu­ar­bei­ten, die Anspruchs­hö­he kor­rekt zu ermit­teln, um im zwei­ten Schritt gemein­sam mit unse­ren Koope­ra­ti­ons­an­wäl­ten mit dem Kre­dit­in­sti­tut oder Anla­ge­un­ter­neh­men zu einer ein­ver­nehm­li­chen Ver­gleichs­re­ge­lung zu kom­men. Kann ein Ver­gleich nicht erzielt wer­den, kön­nen die Ansprü­che unse­rer Man­da­ten unter Ein­be­zie­hung der Deckungs­zu­sa­ge einer ggf. abge­schlos­se­nen Rechts­schutz­ver­si­che­rung pro­zes­su­al durch­ge­setzt wer­den.

UNSERE KLIENTEN

Wir sind tätig für Unter­neh­mer, mit­tel­stän­di­sche Betrie­be, Selbst­stän­di­ge, ins­be­son­de­re Ärz­te und Zahn­ärz­te, sowie Pri­vat­per­so­nen bei der Über­prü­fung von Dar­le­hens- und Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen sowie Kapi­tal­an­la­gen. Unse­re Kli­en­ten betreu­en wir deutsch­land­weit.

UNSERE ERFOLGSQUOTE

Mit meh­re­ren hun­dert betreu­ten Fäl­len in den letz­ten Jah­ren kön­nen wir eine beein­dru­cken­de Erfolgs­ge­schich­te vor­wei­sen. In der über­wie­gen­den Zahl der Fäl­le errei­chen wir durch unse­re gut­ach­ter­li­chen Stel­lung­nah­men und Ver­hand­lun­gen güns­ti­ge, außer­ge­richt­li­che Eini­gun­gen.

Wir haben fest­ge­stellt, dass ca. 80 % der bis zum Jah­re 2010 von den Ban­ken ver­wand­ten Wider­rufs­be­leh­run­gen bei Immo­bi­li­en­ver­brau­cher­ver­trä­gen nicht den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen ent­spre­chen und des­halb die Dar­le­hens­ver­trä­ge noch heu­te wider­ru­fen wer­den kön­nen. Wer­den Dar­le­hens­ver­trä­ge mti ande­ren Ver­trä­gen ver­bun­den (CAP, Swap, Til­gungs­ver­si­che­rung), tre­ten die dem Dar­le­hens­neh­mer genann­ten wirt­schaft­li­chen Vor­tei­le häu­fig nicht ein. In einer Viel­zahl von Fäl­len haben wir sogar sechs­stel­li­ge Rück­for­de­rungs­be­trä­ge bei der finanz­ma­the­ma­ti­schen Ana­ly­se der Ver­trags­kom­bi­na­ti­on fest­ge­stellt und in Ver­glei­chen für unse­re Kli­en­ten regeln kön­nen.

Auf­grund der hohen Feh­ler- und Anspruchs­quo­ten abge­schlos­se­ner Finanz­ver­trä­ge drängt sich eine Über­prü­fung Ihrer Ver­trä­ge gera­de­zu auf. Nut­zen Sie die Chan­ce unse­ren unent­gelt­li­chen Erst­checks.